Jürgen Vahle hat einen sehr lesenswerten, in einem angenehmen Plauderton verfaßten Beitrag zum Thema juristische Rezensionen im JuS-Magazin veröffentlicht.
Er empfiehlt, Rezensionen wie Arbeitszeugnisse zu lesen, und zeigt Merkmale höflicher Verrisse auf.
"Der Overkill einer Rezension dürfte vorliegen, wenn der Rezensent den ihm überlassenen Raum hauptsächlich dazu nutzt, ausführlich auf gute Konkurrenzwerke hinzuweisen." S. 30
Guter Tip! Dann ist die Rezension auch noch bibliographisch wertvoll!
Quelle: Jürgen Vahle, Zwischen Beifall und Veriss : von Glanz und Elend der Buchbesprechungen, in: JuS-Magazin, März/April 2007, S. 29 f.
